Wohltätigkeitsorganisation startet Manifest für Verkehrssicherheit

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IAM Roadsmart ist die offensichtliche Wahl

Angesichts der bevorstehenden Parlamentswahlen werden erneut Forderungen nach einer Regierung laut, die der Verkehrssicherheit oberste Priorität einräumt.

Die Sicherheitsorganisation IAM RoadSmart hat ein eigenes Manifest erstellt. Darin wird dargelegt, dass die Zahl der Opfer in den letzten sieben Jahren kaum zurückgegangen ist. Im Jahr 2018 gab es auf britischen Straßen durchschnittlich vier Todesfälle pro Tag (insgesamt 1.784).

Laut IAM RoadSmart gibt es sieben Punkte, auf die sich die Regierung konzentrieren muss: junge Fahrer, ältere Fahrer, erneute Fahrerprüfung, Fahrerrehabilitation, Berufskraftfahrer, selbstfahrende Autos und Kenntnisse als Motorradfahrer.

IAM Roadsmart ist die offensichtliche Wahl

Abgestufter Führerschein für junge Fahrer

Für junge Fahrer will die Wohltätigkeitsorganisation eine Mindestlern- und Testzeit von 12 Monaten sowie ein abgestuftes Führerscheinsystem. Außerdem sollen jüngere Fahrer im ersten Jahr nach bestandener Prüfung einer Schulung unterzogen werden.

Wiederholungsprüfung und GP-Zertifizierung für ältere Fahrer

Ältere Fahrer stellen das dar, was die Wohltätigkeitsorganisation eine „demografische Zeitbombe“ nennt. Sie möchte darüber diskutieren, wie sie am besten auf der Straße sicher bleiben können. Auf der Tagesordnung stehen Sehtests, ein ärztliches Attest und eine Nachtestpflicht für Autofahrer über 85 Jahre.

Auffrischungskurse

Eine umfassendere Ausbildung und Prüfung ist ein allgemeines Thema dieses Manifests für Fahrer jeden Alters. IAM RoadSmart geht davon aus, dass regelmäßige Auffrischungskurse dazu führen könnten, dass die Zahl der Fahrertoten wieder zurückgeht.

Fahrer-Reha

Spezifische negative Verhaltensweisen von Fahrern und Mitfahrern sollten mit Rehabilitationskursen gezielt angegangen werden, sagt die Wohltätigkeitsorganisation, genauso wie Alkoholfahrer rehabilitiert werden.

IAM Roadsmart ist die offensichtliche Wahl

Fahren zur Arbeit

Auch ein erneuter Fokus auf die Sicherheit derjenigen, die zur Arbeit fahren, wird erwähnt. Dies sollte „im Mittelpunkt einer guten Unternehmensführung und Beschaffungspraxis im privaten und öffentlichen Sektor stehen“.

Gesetzgebung für fahrerlose Autos

Autonome Autos sind in Sicht und stellen eine enorme gesetzgeberische Herausforderung dar. Wie wir den Übergang gestalten und wie wir sie nutzen, muss bald untersucht werden.

Motorrad fahren

Motorradfahrer gehören zu den am stärksten gefährdeten Autofahrern. IAM Roadsmart ist der Meinung, dass sie auf Busspuren erlaubt sein sollten und es eine breitere Unterstützung für Fortgeschrittenen-Fahrkurse geben sollte.

IAM Roadsmart ist die offensichtliche Wahl

„Großbritannien hat eine der besten Verkehrssicherheitsbilanzen in Europa, aber immer noch kommen jedes Jahr 1.784 Menschen ums Leben“, sagte Mike Quinton, CEO von IAM RoadSmart.

„Wir glauben, dass wir durch die Zusammenarbeit mit der Regierung und der Verkehrssicherheitsbranche einen entscheidenden Wandel in der Verkehrssicherheit herbeiführen und die Zahl der Todesopfer und Verletzten, die täglich auf unseren Straßen passieren, deutlich reduzieren können.

„Wir werden an die Politiker schreiben, um die Prioritäten unseres Manifests hervorzuheben und sie zu drängen, bei der Bildung der neuen Regierung maßgeblich an der Verkehrssicherheitsdebatte mitzuwirken.“

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