Nissan arbeitet mit der EU zusammen, um die Einführung von Elektroautos zu fördern

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Nissan-Klimawandel

Nissan befasst sich umfassender damit, wie Autofahrer zum Umstieg auf Elektroautos ermutigt werden können. Das Unternehmen hat in Zusammenarbeit mit der Europäischen Innovationspartnerschaft für intelligente Städte und Gemeinden ein Weißbuch herausgegeben, um „den Weg zu nachhaltigeren Gesellschaften zu beschleunigen“..

Ein großer Teil des Programms, das auch von der Europäischen Kommission gefördert wird, betrifft die Batterietechnologie. Es geht darum, wie Batterien über ihre Zeit im Auto hinaus genutzt werden („zweites Leben“) und wie Elektrofahrzeuge mit dem Stromnetz zusammenarbeiten können, anstatt nur Energie daraus zu beziehen.

Günstigere Elektroautos für mehr KäuferNissan-Klimawandel

Nissan wünscht sich bessere Anreize für Elektrofahrzeuge der Mittelklasse, wie zum Beispiel sein Fließheckmodell Leaf. Es ist zwar eigennützig, argumentiert aber, dass niedrigere Kosten und möglicherweise größere Anreize erforderlich sind, um mehr Menschen dazu zu bringen, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen.

Nissan schlägt außerdem steuerliche Anreize vor, die sich an der Umweltbelastung der Besitzer von Elektrofahrzeugen orientieren, sowie Belohnungen für die Rückspeisung von Strom ins Netz.

Mit gutem Beispiel voran

Nissan möchte, dass auch öffentliche Dienste und Behörden eine Rolle spielen. Umweltzonen sind ein wichtiger Teil des Plans, um die Menschen zu ermutigen, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen.

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Nissan schlägt außerdem vor, die Verfahren für die Installation intelligenter Ladesysteme zu verbessern. Es schlägt Anreize oder idealerweise eine obligatorische Installation von Technologien für erneuerbare Energien und intelligentem Laden in neuen Gebäuden vor.

Im Großen und Ganzen geht es um die sogenannte „intelligente Stadt“, in der Autos überall dort aufgeladen werden, wo sie benötigt werden, Wohnungen mit erneuerbaren Energiequellen ausgestattet sind und so weiter. Das ist die Zukunft, sagt Nissan.

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„Um die Herausforderungen zu meistern, vor denen Europa steht, müssen wir die Gestaltung der Mobilitäts- und Energiepolitik grundlegend überdenken“, sagte Friederike Kienitz von Nissan Europe.

„Während Nissan mit der Einführung des Nissan Leaf vor zehn Jahren Massenbatterietechnologie nach Europa brachte, wird aus diesem Papier deutlich, dass es hier um mehr als nur Nissan oder Elektrofahrzeuge geht. Es gibt noch viel zu tun, wenn Europa sein Ziel erreichen will, bis 2050 CO2-neutral zu sein, und dieses Weißbuch zeigt auf, wie es auf nationaler, regionaler und kommunaler Ebene dorthin gelangen kann.“

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