Neues Infotainmentsystem Mercedes Hyperscreen MBUX vorgestellt

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Mit seinem neuen MBUX „Hyperscreen“-System scheint Mercedes das Infotainment-Spiel sprunghaft voranzutreiben. Dies wird in kommende EQ-Elektromodelle, einschließlich des EQS, eingebaut.

  • Neuer Mercedes Hyperscreen enthüllt
  • Design mit drei Bildschirmen
  • Nahtlose Dashboard-Integration
  • OLED-Beleuchtungstechnologie
  • Fortschrittliche KI-Software
  • Wird in zukünftigen EQ-Modellen enthalten sein

Der Mercedes Hyperscreen ist die neueste Version des MBUX-Infotainmentsystems des Unternehmens. Es verfügt über drei riesige Bildschirme, die in eine wunderschöne einteilige Glasblende eingelassen sind, und ist vollgepackt mit fortschrittlicher Technologie. Es wird in künftige Elektroautos der neuen elektrischen EQ-Reihe der Marke eingebaut.

Die drei einzelnen Bildschirme, die in einem glänzenden schwarzen Zierteil untergebracht sind, lassen das neue System so aussehen, als hätte jemand das Armaturenbrett Ihres Autos geklaut und es freundlicherweise durch eine IMAX-Kinoleinwand ersetzt. An ihrer breitesten Stelle misst die einteilige Glasoberfläche 141 cm von Kante zu Kante. Und Sie dachten, der 43-cm-Bildschirm in einem Tesla sei riesig …

Weniger Menübildschirme sollen die Bedienung des Bildschirms beim Fahren erleichtern.

Das elektronische Gehirn, das dieses System betreibt, ist auch in der Lage zu lernen, welche Funktionen Sie am häufigsten nutzen, und weist Sie während der Fahrt mit Meldungen auf dem Bildschirm darauf hin. Es kann sich beispielsweise merken, ob Sie dieselbe Person auf dem Heimweg von der Arbeit anrufen und deren Kontaktdaten abrufen, sobald Sie ins Auto steigen.

Dieses dekorative Muster ist nur sichtbar, wenn der Beifahrersitz leer ist.

Im Gegensatz zu allen bisherigen Mercedes-Infotainmentsystemen verfügt der Hyperscreen auch über einen Touchscreen für den Beifahrer mit sieben anpassbaren Profilen. Das Auto kann erkennen, ob niemand vorne sitzt, und nutzt den Bildschirm stattdessen, um dekorative (aber hoffentlich nicht störende) Muster auf dem Armaturenbrett anzuzeigen.

Natürlich sind die analogen Zifferblätter einem digitalen Fahrerdisplay gewichen.

Sowohl der zentrale Touchscreen-Bereich als auch das Beifahrerdisplay sind mit OLED-Beleuchtungstechnologie ausgestattet, die sie heller als je zuvor und deutlich sichtbar macht – auch wenn Sie sie aus einem Winkel betrachten. Und es gibt einen integrierten Lichtsensor, der die Bildschirmhelligkeit nachts automatisch reduziert, um Sie beim Fahren nicht abzulenken.

Der neue EQS (siehe oben) wird eines der ersten Autos sein, das den neuen Hyperscreen nutzt.

Wie Sie es von jedem modernen Premiumauto erwarten, gibt es jede Menge Ambientebeleuchtung für das Cocktailbar-auf-Rädern-Feeling. Im Fall des EQS ist dieser unter der Basis des Hyperscreen montiert, sodass er aussieht, als würde er über der Mittelkonsole schweben.

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