Neue Daten zeigen, dass nur 9 Prozent der Oldtimerbesitzer Frauen sind

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Versicherungsspezialist Lakai James hat seinen Indikatorenreport zu aktuellen Trends in der Oldtimerszene veröffentlicht.

Mit dem Oldtimer- und Sammlerautoindustrie Mit einem Wert von mehr als 18,3 Milliarden Pfund stellt der Sektor einen bedeutenden Beitrag zur britischen Wirtschaft dar.

Der Bericht hat jedoch die Notwendigkeit aufgedeckt ein jüngeres Publikum ansprechen hin zu Oldtimern sowie eine höhere Diversität, um das langfristige Überleben der Branche zu sichern.

Die klassische Vielfalt muss verbessert werden

Oldtimer-Demografie

Informationen aus dem Kundenprofil von Footman James ergaben, dass 91 Prozent männlich sind, was bedeutet, dass nur neun Prozent der Oldtimerbesitzer Frauen sind. Die Mehrheit ist zwischen 50 und 60 Jahre alt, nur acht Prozent sind unter 40.

Das Alter ist eindeutig kein Hindernis OldtimerbesitzAllerdings versichert Footman James Hunderte von Fahrern in den 90ern. Der älteste Kunde des Unternehmens ist 99 Jahre alt.

Eine Umfrage des Unternehmens unter fast 3.000 Oldtimer-Enthusiasten ergab jedoch, dass möglicherweise ein Wandel bevorsteht.

Mehr als ein Fünftel (22 Prozent) der befragten Frauen würden darüber nachdenken, in Zukunft einen Oldtimer zu besitzen. Im Vergleich dazu sagten fast 40 Prozent der männlichen Befragten dasselbe.

Könnte Gen-Z die Branche retten?

Oldtimer-Demografie

Auch die jüngeren Generationen zeigten Interesse am Besitz eines Oldtimers. Ganze 49 Prozent der Befragten der zwischen 1997 und 2012 geborenen Gen-Z-Gruppe gaben an, dass sie irgendwann gerne ein Retro-Auto besitzen würden.

Millennials, geboren zwischen 1981 und 1996waren sich weniger sicher, nur 35 Prozent sagten „Ja“ zum künftigen Besitz klassischer Fahrzeuge.

David Bond, Geschäftsführer von Footman James, sagte: „Veränderung ist gut für unsere Gemeinschaft. Wie dieser Bericht hervorhebt, haben wir uns als Oldtimerbranche in vielerlei Hinsicht verändert und weiterentwickelt und nutzen in Zeiten der Not Technologie und Gemeinschaften. Aber wenn wir uns umschauen, wird deutlich, dass unsere Branche nicht genug tut, um sich schnell genug zu verändern, insbesondere was das Geschlecht und Alter der Enthusiasten betrifft.“

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