Nervöse Fahranfänger meiden „routinemäßige“ Fahrsituationen

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Nervöse junge Fahrer

Eine Umfrage unter 1.000 britischen Fahrern hat einige interessante Erkenntnisse über die Gewohnheiten neuer Fahrer ergeben. Dazu gehört das bewusste Vermeiden bestimmter Routinefahrsituationen.

Parkproblem

Den Daten zufolge gaben über ein Drittel der Befragten (36 Prozent) an, dass sie das Parallelparken aktiv vermeiden würden, während mehr als ein Viertel angab, dass sie die Extrameile oder ein paar Meilen auf sich nehmen würden, um auf eine Art und Weise zu parken, die das nicht tut Rückwärtsfahren erfordern.

Angst vor der Außenspur

Dreißig Prozent der Befragten gaben an, dass die Außenspur einer Autobahn für ihre Nerven hinter dem Lenkrad zu weit entfernt sei.

Nervöse junge Fahrer

Etwas mehr als ein Fünftel (22 Prozent) gab an, dass sie alles tun würden, um Kreuzungen und Kreisverkehre zu meiden, die sie aus ihrer Komfortzone bringen. Ebenso gaben 22 Prozent an, dass sie dasselbe tun würden, um Hügel zu meiden.

Mit anderen Worten: Viele Fahranfänger fühlen sich beim Fahren auf einem Großteil des britischen Straßennetzes nicht sicher. So sehr, dass zehn Prozent sagten, dass sie am Steuer glücklicher wären, wenn ihr Auto über eine Doppelsteuerung verfügte, sodass die Passagiere bei Bedarf eingreifen könnten.

Damit sind die Top 5 komplett, die wie folgt lauten:

  1. Paralleles Parken
  2. Die Außenspur auf Schnellstraßen/Autobahnen
  3. Rückwärts einparken in einen geschlossenen Raum
  4. Steile Hügel, die möglicherweise einen Bergstart erfordern
  5. „Schwierige“ Kreuzungen oder Kreisverkehre

Nervöse junge Fahrer

„Es scheint, dass die britischen Fahrer ihre Prüfung bestehen und immer noch äußerst nervös sind wegen vieler der recht routinemäßigen Manöver und Situationen, denen man auf der Straße begegnet“, sagte Sue Waterfield, Marketingleiterin von Young Driver

„Allerdings ist das verständlich, wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche Fahrschüler nur 40 bis 50 Stunden Fahrzeit hat, bevor er seine Prüfung besteht. Es liegt auf der Hand, dass junge Menschen umso bessere Fahrer sein werden, je mehr Erfahrung sie am Steuer haben – und umso „automatischer“ werden diese Grundkenntnisse.“

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