Lotus Emeya schließt intensives Testprogramm ab – Automotive Blog

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Lotus Emeya

Der brandneue Lotus Emeya hat ein umfangreiches dreijähriges Test- und Entwicklungsprogramm in 15 Ländern und auf zwei Kontinenten abgeschlossen.

Das Kaltwetter-Validierungsprogramm am Polarkreis bestätigt, dass der „Hyper-GT“ auch unter härtesten Bedingungen funktionieren kann, einschließlich Temperaturen von bis zu -40 Grad Celsius.

Es wird behauptet, dass der strenge Abstimmungs- und Testprozess dafür sorgt, dass sich der Emeya wie ein echter Lotus fährt, also „ansprechend und begehrenswert ist, mit sicherem Handling, damit Kunden die dynamische Leistung maximieren können“.

Zuletzt war der vollelektrische Grand Tourer im finnischen Ivalo, rund 250 km innerhalb des Polarkreises. Das dreijährige Test- und Entwicklungsprogramm fand auf unterschiedlichem Gelände und unter unterschiedlichen Bedingungen statt – von den anspruchsvollen Bundesstraßen Großbritanniens bis zu den reibungslosen und schnell fließenden deutschen Autobahnen, über die höchsten Alpenpässe und die Abgeschiedenheit der Inneren Mongolei.

Die Tests fanden auch auf Rennstrecken wie der Nürburgring-Nordschleife und auf Testgeländen wie dem Hochgeschwindigkeitsring nahe der süditalienischen Stadt Nardò statt.

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