Ist „Ladeangst“ die neue Reichweitenangst?

[ad_1]

Laden Sie Angst vor der neuen Reichweitenangst auf

In der Vergangenheit einer der größten Stolpersteine elektrische Autos war die Reichweitenangst: die Sorge, ob ein Auto mit voller Ladung weit genug fahren kann, um den Bedürfnissen des Fahrers gerecht zu werden.

Da viele Elektrofahrzeuge mittlerweile auf eine realistische Reichweite von 200 Meilen oder mehr ausgelegt sind, verschwindet diese Sorge zunehmend. Aber es wird durch etwas anderes ersetzt: Ladungsangst.

Das geht aus der Aussage der Autovista Group hervor, die auf die unterschiedlichen Formulierungen rund um das Laden von Elektroautos und die enormen Unterschiede in der Ladeleistung hinweist.

Laden Sie Angst vor der neuen Reichweitenangst auf

Während Jaguar I-PaceAudi E-tronund sogar preisgünstige Elektrofahrzeuge wie der Hyundai Kona und der Kia e-Niro konkurrieren mittlerweile mit Gleichgesinnten Tesla Was die Reichweite betrifft, können die Ladezeiten stark variieren.

Ein Tesla Model S ist in 6,5 Stunden voll, vorausgesetzt, Sie laden an einer 22-kW-Wallbox. Das liegt an seinem dreiphasigen 22-kW-Bordladegerät. Im Gegensatz dazu benötigt der Jaguar mit einer ähnlichen Batteriegröße von 90 kWh aufgrund seiner geringeren On-Board-Ladekapazität von 7,2 kW 13 Stunden.

Auch für die Ladegeschwindigkeit gibt es keinen allgemeingültigen Standard. Einige Autohersteller geben Ladezeiten von 0 bis 100 Prozent an, während andere 10 bis 100 Prozent oder sogar 20 bis 80 Prozent angeben.

Käufer sehen sich also mit unterschiedlichen Gebührenstandards, unterschiedlichen Maßen und unterschiedlichen Niveaus konfrontiert. Ihr Auto kann zwar 200 Meilen oder mehr zurücklegen, aber was erwartet es genau, wenn es ans Stromnetz angeschlossen wird?

Laden von Elektrofahrzeugen: Was ist zu tun?

Laden Sie Angst vor der neuen Reichweitenangst auf

Ralf Sulzbach und Jennifer Bilatscheck von der Autovista Group sehen zwei Dinge, die passieren müssen.

Erstens eine Standardisierung schnellerer Bordladegeräte für Autos mit Batterien von 50 kWh oder mehr. Das bedeutet, dass dreiphasige Bordladegeräte mit mindestens 11 kW AC-Ladung und optional mit 22 kW erhältlich sein werden.

Zweitens einheitliche Standards für die Ladezeit. Autovista rechnet mit Gleichstrom-Ladezeiten für eine schnelle Aufladung von 20 bis 80 Prozent unterwegs und Wechselstrom-Ladezeiten für 0 bis 100 Prozent zu Hause sollten standardisiert sein.

Autofahrer wären dann besser in der Lage, zu verstehen und zu beurteilen, was sie kaufen. Es ist eine uralte Aussage, aber wenn Elektroautos den Verbrennungsmotor ersetzen sollen, muss das Laden so einfach sein wie das Anfahren an der Zapfsäule.

[ad_2]

Schreibe einen Kommentar