Emissionsvorschriften gefährden die Nutzung historischer Autos

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FIVA (die Fédération Internationale des Véhicules Anciens) hat den Gesetzgeber aufgefordert, historische Autos zu respektieren Verabschiedung von Emissionsgesetzen.

Die globale Oldtimer-Organisation, die ein Nichtregierungspartner der UNESCO ist, ist besorgt über mangelnde Konstanz zwischen verschiedenen Ländern in Bezug auf Umweltzonen.

Dieser Mangel an Klarheit könnte dazu führen Oldtimer werden verboten aus bestimmten Städten, da Länder versuchen, die städtische Umweltverschmutzung und den Klimawandel zu bekämpfen.

Oldtimer und Umweltzonen

FIVA hebt die Inhalte der Ende 2020 veröffentlichten „Strategie für nachhaltige und intelligente Mobilität“ der Europäischen Kommission hervor. Eine weitere „Roadmap“ zur Unterstützung der städtischen Mobilität wird voraussichtlich 100 umfassen Klimaneutrale Städte bis 2030 in ganz Europa.

Grund für die Besorgnis ist die mangelnde Konsequenz im Umgang mit historischen Fahrzeugen in Umweltzonen.

Einige Länder wie Deutschland, Dänemark, Österreich und Schweden befreien Oldtimer von den Umweltzonenbeschränkungen.

Die FIVA befürchtet jedoch, dass andere Länder dies ohne klare zentrale Leitlinien tun könnten Teer historische Fahrzeuge mit dem gleichen Pinsel wie ältere umweltschädliche Autos.

Oldtimer und Umweltzonen

Um dieses Problem anzugehen, hat die FIVA die Europäische Kommission aufgefordert, eine übergreifende Richtlinie zum Schutz historischer Fahrzeuge zu entwickeln. Dadurch soll deutlich gemacht werden, dass historische Fahrzeuge einen „kulturellen Wert“ haben, „normalerweise gut gewartet“ sind und „selten genutzt“ werden.

Die FIVA selbst definiert ein historisches Fahrzeug als „ein mechanisch angetriebenes Straßenfahrzeug, das mindestens 30 Jahre alt ist; in historisch korrektem Zustand erhalten und gepflegt; nicht als tägliches Transportmittel genutzt; und daher Teil unseres technischen und kulturellen Erbes.

Im Vereinigten Königreich wird diese Definition von der führenden Federation of British Historic Vehicle Clubs angewendet. Allerdings verwendet die britische Regierungspolitik einen Zeitraum von 40 Jahren Autos aus Steuer- und TÜV-Befreiungsgründen als historisch einzustufen.

Eine aktuelle Petition zielt darauf ab, die britischen Regeln zu ändern auf eine 30-Jahres-Definition. Diese aktuelle Ungleichheit zeigt jedoch die potenziellen Risiken auf, die die FIVA mit sich bringt.

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