Elektroautos sind in der Anschaffung immer noch doppelt so teuer wie normale

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Werte von Elektroautos

Der durchschnittliche Preis eines Elektroauto ist laut einer neuen Studie 81 Prozent höher als der eines normalen Autos.

In Europa (plus Israel und der Türkei), wo Elektroautos 1,9 Prozent des Neuwagenmarktes ausmachen, beträgt der durchschnittliche Verkaufspreis eines Neuwagens 34.091 US-Dollar (27.129 £). Mittlerweile liegt der Durchschnittspreis der beliebtesten Elektroautos zwischen 35.000 $ (28.000 £) und 103.000 $ (82.000 £).

Selbst der Renault Zoe – eines der günstigsten Elektroautos auf dem Markt – ist teurer als der durchschnittliche Verkaufspreis in 15 europäischen Märkten.

In den USA und Kanada, wo der Markt dominiert wird SUVs und Abholung beträgt der durchschnittliche Verkaufspreis 35.614 $ (28.340 £) und ist damit der höchste Durchschnittspreis der Welt.

Dennoch liegen die Kosten für Elektroautos immer noch über dem durchschnittlichen Fahrzeugpreis. Der Tesla Model 3das meistverkaufte Elektroauto der Region, ist 21 Prozent teurer als der Durchschnitt.

Tesla Model 3

Nur China widersetzt sich diesem Trend und hat sich dank einer klaren Strategie für Elektroautos zum weltweit größten Markt für Elektrofahrzeuge entwickelt. Staatliche Subventionen und weniger Sicherheitsvorschriften führen dazu, dass Elektroautos bis zu 43 Prozent unter dem Marktdurchschnitt liegen.

Der Stadtwagen Chery EQ1 kostet im Einzelhandel 20.260 $ (16.120 £), während der BYD Yuan 15.279 $ (12.159 £) kostet – beides deutlich weniger als der Marktdurchschnitt von 26.715 $ (21.259 £).

Laut JATO, dem Unternehmen, das hinter der Studie steht, stellt der Preis eine der vier größten Herausforderungen für den Elektroautomarkt dar, neben schlechter Infrastruktur, Batteriereichweite und einem begrenzten Angebot an Autos.

Zum Preisunterschied sagte Felipe Munoz, JATO-Analyst: „Der Abstand wird sich langfristig verringern.“ Es wird erwartet, dass die Preise für BEVs (batterieelektrische Fahrzeuge) sinken, da die Batteriekosten sinken und die OEMs ihre Technologien teilen.

„Nach den neuesten Produktankündigungen und Präsentationen ist dies jedoch kurzfristig nicht der Fall. Für OEMs wird es sehr schwierig sein, die Preise zu senken und vor allem die Gewinne zu steigern, ohne die Verkaufsmengen zu steigern.“

Testbericht zum Peugeot 208 2020

Munoz verwies auf Modelle wie den Volkswagen ID.3, Peugeot e-208 und Vauxhall Corsa-e als potenzielle Wendepunkte in der Branche, während preisgünstige Markteinführungen wie die Elektroversionen des Renault Kwid und des Maruti Suzuki Wagon R einen positiven Einfluss auf den Weltmarkt haben dürften.

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