Elektrischer Formel-E-Rennsport als „nachhaltig“ eingestuft

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Nachhaltigkeit in der Formel E

Die Formel E hat ihre ISO 20121-Zertifizierung für eine nachhaltige Veranstaltung beibehalten. Sie ist weiterhin die einzige Motorsportserie, die auf diese Weise ausgezeichnet wird.

Drei separate Überwachungsaudits in der vergangenen Saison stellten die Konsistenz fest Formel E’s Leistung.

Das Nachhaltigkeitsprogramm der Serie basiert auf drei Säulen: nachhaltige E-Prix-Rennveranstaltungen, eine positive Wirkung in jeder Austragungsstadt und die Förderung von Elektroautos mit seiner globalen Plattform.

Nachhaltigkeit in der Formel E

Der unabhängige Standard ISO 20121 wurde kurz nach den Olympischen Spielen 2012 in London eingeführt. Sein Schwerpunkt liegt auf dem individuellen ökologischen Fußabdruck von Veranstaltungen, der finanziellen Wiederholbarkeit dieser Veranstaltungen und ihrer sozialen Verantwortung.

Eine der großen Errungenschaften der Serie ist ein aktuelles Thema – die Reduzierung von Einwegkunststoffen. Die Meisterschaft versorgt die Fans mit recycelbaren Wasserbeuteln anstelle von 330-ml-Flaschen. Insgesamt hat das Unternehmen seit der Einführung von Beuteln in Marrakesch im Januar 2019 umgerechnet 200.000 Einweg-Plastikflaschen eingespart.

Seit dem Rennen in Rom haben die nachhaltigen, recycelbaren PVC-Schilder von CSM Live außerdem verhindert, dass pro Rennveranstaltung 10 km Mülldeponie anfallen.

Nachhaltigkeit in der Formel E

Die Formel E beschäftigt außerdem ein Team von „Recycling-Rangern“ in Bereichen mit hoher Aktivität bei den Veranstaltungen. Sie helfen dabei, Personal und Zuschauer gleichermaßen darüber aufzuklären, wie sie ihre Abfälle so effektiv wie möglich entsorgen und recyceln können.

Die Serie hat sich außerdem mit Umicore zusammengetan, das Recycling für Lithium-Ionen-Batterien anbietet. Es hilft dabei, die in den Rennwagen der ersten Generation verwendeten Batterien wiederzuverwenden und untersucht, was mit der aktuellen Palette an Formel-E-Batterien geschehen soll.

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