Der London Concours feiert 50 Jahre Porsche RS-Autos

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Porsche 993 Carrera RS

Zum siebten Mal in Folge hat die Londoner Concours begrüßte fast 100 seltene und exotische Autos im Herzen der Stadt. Die dreitägige Veranstaltung fand im umzäunten Garten der Honourable Artillery Company in der Nähe der Liverpool Street statt und zog Autoenthusiasten und neugierige Büroangestellte gleichermaßen an.

Im Jahr 2023 feierte der London Concours den 50. Jahrestag von Porsche’s Rennsport-Sportwagen, rund 50 911 mit RS-Emblem versammelt – von luftgekühlten Raritäten bis hin zu den neuesten Modellen 992 GT3 RS.

Zu den weiteren Ausstellungen gehörten „Grand Tourisme“, eine Hommage an innovative französische Autos wie den Citroen SM und den Renault 5 Turbo, sowie „Coupés des Goldenen Zeitalters“, deren Inbegriff das ist Mercedes-Benz 300SL und Aston Martin DB5 Vantage.

Eine Frage des Rennsports

Porsche 911 Carrera 2.7 RS

Der Höhepunkt für uns war jedoch ausgerechnet das Feiern Porsche und RS. Die Geschichte begann mit dem legendären 911 Carrera 2.7 RS von 1973, der das Konzept eines leichteren, schnelleren und fokussierteren 911-Straßenautos einführte – zusammen mit dem oft imitierten „Ducktail“-Heckspoiler.

Unter mehreren Exemplaren des 2.7 RS beim London Concours befand sich ein von Tuthill Porsche restauriertes Rallyeauto (siehe Abbildung oben). Mehr als 40 Jahre lang war der Wagen nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen und er verfügte über jede Menge zeitgenössisches Zubehör, von Schmutzfängern bis hin zu einem analogen „Rallye-Computer“ von Halda.

Zu den weiteren herausragenden Exemplaren gehörte ein atemberaubender 993 Carrera RS in Speed ​​Yellow (oben auf dieser Seite zu sehen) sowie eine beträchtliche Anzahl wassergekühlter Autos aus der Zeit nach 2003 mit zunehmend erhöhten Heckflügeln und monströser Leistung.

Es gab sogar ein Plucky Cayman GT4 RS inmitten der vielen 911er, eines der neuesten Autos mit einer Prise „Made in Flacht“-Zauber.

Von Le Mans nach London

Schuppan 962CR P1

Der Best-in-Show-Gewinner beim London Concours trug ebenfalls einen Porsche-Emblem, obwohl es in High Wycombe und nicht in Stuttgart gebaut wurde. Der Schuppan 962CR P1 (Bild oben) ist im Wesentlichen eine straßenzugelassene Version des äußerst erfolgreichen Porsche 956/962, der Mitte der 1980er Jahre Le Mans dominierte.

Ein mittig montierter 608 PS starker 3,3-Liter-Turbosechszylinder mit Fünfgang-Schaltgetriebe verschaffte dem Schuppan eine Höchstgeschwindigkeit von 230 Meilen pro Stunde – eine Wahnsinnsleistung für 1992. Außerdem sah er mit seinem Monocoque-Chassis und der Kabinenhaube aus Kohlefaser bis auf den letzten Millimeter wie ein Rennwagen der Gruppe C aus -Stil-Cockpit.

Leider wurden nur sechs Exemplare des 962CR hergestellt, bevor Schuppan 1994 Konkurs anmeldete. Allerdings stellte Porsche ein Jahrzehnt später sein eigenes, vom Motorsport beeinflusstes Hypercar vor: den Carrera GT mit V10-Motor.

Tatsächlich war ein Exemplar bei der Honourable Artillery Company anwesend, komplett mit einer maßgeschneiderten Karosserie des italienischen Karosseriebauers Zagato. Es war vielleicht der Porsche, den wir am liebsten nach Hause fahren wollten, wenn auch lieber nicht durch den Londoner Verkehr …

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