Der Le-Mans-Rennfahrer kann sich verzögern, nicht absagen

[ad_1]

Aston Martin Valkyrie-Prototypen von F1-Fahrern in Silverstone getestet

Zuvor wurde berichtet, dass Aston Martin sein Valkyrie-Le-Mans-Hypercar-Projekt auf Eis legt. Die Nachricht kam unangenehm, kurz nachdem wir zwei neue gesehen hatten Prototypen des Straßenautos machen ihre ersten Schritte mit den Red Bull F1-Stars Max Verstappen und Alex Albon. Aber keine Angst, denn inzwischen geht man davon aus, dass es sich eher um eine Verzögerung als um eine Absage handelt.

Berichte von Autosport sagte, das Projekt werde voraussichtlich mindestens ein Jahr auf Eis liegen. In einer offiziellen Erklärung hat Aston bestätigt, dass das Unternehmen die Saison 2020 nicht in Silverstone starten und 2021 kein Rennen in Le Mans bestreiten wird.

Valkyrie-Verzögerung: Grauzonen in den Regeln

Aston Martin Valkyrie-Prototypen von F1-Fahrern in Silverstone getestet

Die Marke gab an, dass die Entscheidung, die Aufnahme von LMDh IMSA-Prototypen in die Renn-Hypercar-Klasse zuzulassen, die Ursache für die Verzögerung sei.

In einer Erklärung zur Kombination der Klassen sagte das Unternehmen: „Aston Martin Lagonda hat die Entwicklung seines Hypercar-Renneinsatzes in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) verschoben, nachdem der Automobile Club de l’Ouest (ACO) und der International kürzlich eine Entscheidung getroffen haben.“ Motor Sport Association (IMSA), um die Hypercar-Klasse mit der sogenannten LMDh-Prototypenkategorie in der WEC ab 2021 und der in den USA ansässigen WeatherTech Sportscar Championship ab 2022 zu harmonisieren.

Es hieß weiter, dass es „pausieren“ werde, während „überlegt wird, ob es in einer zukünftigen Prototypenklasse weitermachen soll“. Der Lichtblick ist jedoch, dass es nun bei den Regelmachern liegt, die beiden Klassen richtig zu harmonisieren und Aston auf dem Laufenden zu halten. „Aston Martin bleibt offen für die Zusammenarbeit mit beiden Organisationen, um einen geeigneten Weg für eine zukünftige Beteiligung zu finden.“

Nach der ersten Ankündigung des Valkyrie-Rennprojekts wurde es still um Aston. Abgesehen von Verzögerungen bei der Bestätigung der Regeln war der Zeitplan bereits eng, da das Auto im September in Silverstone an den Start gehen soll.

Geldprobleme und F1-Buy-Ins

Aston Martin Walküre und Walhalla

Man geht davon aus, dass die kürzliche Übernahme von Aston durch den Formel-1-Mogul Lawrence Stroll ein Faktor hierfür ist. Seine Finanzspritze wird zunächst dazu führen, dass das Racing Point F1-Team in umbenannt wird Aston Martin zu Beginn der Saison 2021.

Zu diesem Zeitpunkt wird Aston sein Sponsoring des Red Bull F1-Teams beenden. Red Bull hat jedoch erklärt, dass die Trennung keinen Einfluss auf die Entwicklung des Valkyrie haben wird.

Das war unter Red Bull Walküre Designer und F1-Designlegende Adrian Newey begann zunächst mit der Konzeptualisierung seiner Vision des ultimativen Straßenautos. Dies geschah vor jeder Partnerschaft mit Aston Martin bei dem Projekt, wobei die Marke ursprünglich an ihrer eigenen Vision für ein Flaggschiff-Hyperauto arbeitete.

Hypercars stolpern am Start

Aston Martin Walküre und Walhalla

  • Anleihenschub: Die Nachfrage nach Aston Martin treibt den Filmstart sprunghaft voran

Da Aston bis zum Beweis des Gegenteils ausfällt, bleibt Toyota mit seinem GR Super Sport allein an der Spitze der Startaufstellung für die Sechs-Stunden-Rennen von Silverstone.

Auch Peugeot dürfte sich bald dem Kampf anschließen, obwohl das Unternehmen kürzlich bekannt gegeben hat, dass es noch unentschlossen ist, ob es nach LMDh- oder Hypercar-Spezifikationen entwickeln soll.

Gerüchten zufolge spielen auch viele andere Marken mit einem Einstieg, darunter McLaren und Ferrari. Vorerst ist dieser Schlag für Aston jedoch auch ein schwerer Schlag für die Klasse.

[ad_2]

Schreibe einen Kommentar