Citroen C4 Cactus – Bewertung – Automotive Blog

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Hin und wieder kommt ein Auto auf den Markt, das sich nicht nur von der Masse abhebt, sondern auch neue Maßstäbe setzt. Der Citroen C4 Cactus ist eines dieser Autos.

Als Finalist für die Auszeichnung „World Car of the Year“ und Gewinner der Auszeichnung „Best Family Hatchback“ bei der Auszeichnung „UK Car of the Year“ hat Citroen mit dem Cactus Gold geholt.

Selbst im Vergleich zu Kia Soul, Nissan Juke und Renault Captur im „skurrilen“ Bereich wagt der Cactus, anders zu sein. Außen elegant und auffällig – innen geräumig und innovativ.

Citroen möchte, dass Besitzer traditioneller Fließhecklimousinen den Cactus als Alternative in Betracht ziehen und dabei den Schwerpunkt auf Design, Komfort, Technologie, Preis-Leistungs-Verhältnis und reduzierte Betriebskosten legen – und das gelingt weitgehend.

Citroen C4 Kaktus

Sein Aussehen ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für mich ist der Kaktus ein Hauch frischer Luft.

Die riesigen Polster an den Türen und Stoßfängern sind das größte Gesprächsthema. Offiziell „Airbumps“ genannt, dienen sie nicht nur der Wirkung – die Luftkapseln im Kunststoff sollen Stöße absorbieren.

Der Cactus ist etwa so groß wie ein Ford Focus, sieht aber wie ein Crossover aus und ist auch in auffälligen Farben erhältlich, darunter Hello Yellow, Deep Purple und Shark Grey mit roten Spiegeln.

Citroen C4 Kaktus

Im Innenraum gibt es Platz für fünf Passagiere, allerdings haben Fondpassagiere mit einer Körpergröße von über 1,80 m aufgrund der niedrigen Dachlinie kaum oder gar keine Kopffreiheit.

Hinten gibt es nur eine Sitzbank (keine geteilte/umklappbare Option), aber es gibt ordentliche 358 Liter Kofferraumvolumen, während die hinteren Fenster aus Kostengründen eher herausgeklappt als heruntergeklappt werden können.

Vorne herrscht ein minimalistisches Ambiente mit einigen originellen Akzenten. Das Armaturenbrett wird durch ein einfaches digitales Armaturenbrett mit einer Retro-LED-Anzeige ersetzt, die Ihnen anzeigt, wie schnell Sie fahren, und sonst wenig.

Der 7-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole ist das Herzstück des Cactus und verfügt über Bedientasten für alles von der Klimaanlage bis zum Navigationssystem.

Weitere Highlights im Innenraum sind Lederriemen anstelle von Türgriffen und ein großzügiges, oben angebrachtes Handschuhfach, das wie ein Mini-Reisekoffer aussieht.

Citroen C4 Kaktus

Zu den weiteren originellen Details gehören die „Magic Wash“-Scheibenwischer, bei denen die Waschdüsen in die Wischerspitzen integriert sind und nur eine kleine Menge Flüssigkeit abgeben – eine einfache Innovation, die laut Citroen die Menge der verwendeten Scheibenwaschflüssigkeit halbiert und die Motorhaube bleibt sauber.

Ich bin den Citroen C4 Cactus Flair Blue HDi 100 gefahren, der über einen 1,6-Liter-Turbodiesel verfügt, der eine Geschwindigkeit von 180 km/h, eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 10,7 Sekunden und 83 mpg (50-60 mpg ist bei zügiger Fahrt näher an der Marke) erreicht.

Der niedrige CO2-Ausstoß von 89 g/km bedeutet, dass der Cactus auch der Kategorie A entspricht, was bedeutet, dass er keine Kfz-Steuer zahlen muss.

Citroen C4 Kaktus

Der Cactus bietet ein angenehmes Fahrgefühl und der einigermaßen kultivierte Motor ist ein guter Allrounder. Es sind auch andere Motoren erhältlich, es lohnt sich also, auch diese auszuprobieren, außerdem das Automatikgetriebe, denn das Schaltgetriebe ist nicht das schickste.

Die Citroen C4 Cactus-Reihe beginnt bei 12.990 £. Das Auto, das ich fuhr, kostete 17.990 £ (19.730 £ mit Extras).

Volle Punktzahl für Citroen, der den Markt für Familienautos mit einem ausgefallenen Design aufpeppt, das alles erreicht, was es sich vorgenommen hat.

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