Brexit-Deal „Unsicherheit“ für die florierende Oldtimerindustrie Großbritanniens

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Die Vermeidung eines No-Deal-Brexit-Szenarios wurde gefeiert vom SMMT als „Schadensbegrenzung“ für den Automobilsektor im Vereinigten Königreich.

Das neue Handels- und Kooperationsabkommen (TCA) zwischen Großbritannien und der EU wird zumindest eine gewisse Sicherheit für den Neuwagenmarkt bieten. Bei Oldtimern ist die Lage allerdings weniger klar.

Mehr als 11 Prozent aller Arbeitsplätze in der Automobilbranche im Vereinigten Königreich stammen aus dem klassischen Sektor, wodurch die Wirtschaft um mehr als 18 Milliarden Pfund bereichert wird. Die negativen Auswirkungen könnten daher erheblich sein.

HERO-ERA, verantwortlich für die Organisation führender Oldtimer-Events wie der Peking to Paris Motor Challenge, hat dies getan hob die Herausforderungen hervor durch das neue UK-EU TCA gestellt.

Unsicherheit für wiedergeborene klassische Modelle

Brexit-Oldtimer-Industrie

Diese Fragen wurden im Rahmen eines umfassenderen Berichts über die wirtschaftliche Bedeutung des Automobilerbe-Sektors angesprochen.

Die erste betrifft den Status klassischer Fahrzeuge, die zur Reparatur oder Restaurierung in das Vereinigte Königreich gebracht werden. Obwohl HERO-ERA feststellt, dass im TCA-Text zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU häufig auf wiederaufbereitete Waren Bezug genommen wird, sind einige Bereiche noch unklar.

Zum Beispiel, wiederaufbereitete Ware Sie müssen die „technischen Anforderungen erfüllen, die für gleichwertige Waren im Neuzustand gelten“.

HERO-ERA weist darauf hin, dass dieser Wortlaut noch unklar ist. Es stellt sich die Frage, ob von einem restaurierten Auto erwartet wird, dass es die Sicherheits- oder Emissionsstandards eines brandneuen Fahrzeugs erfüllt.

Reiseunterlagen griffbereit

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Als für Oldtimer-Veranstaltungen zuständige Organisation ist HERO-ERA natürlich besorgt darüber, was der Brexit-Deal für sie bedeutet.

Britische Staatsbürger können in einem Zeitraum von 180 Tagen bis zu 90 Tage in EU-Ländern reisen. Allerdings ist die neue Vereinbarung ist weniger klar darüber, was es für britische Staatsbürger bedeutet, die bei der Organisation von Veranstaltungen arbeiten, oder über mögliche Ausnahmen von der Visumpflicht.

Das Filmen von Oldtimer-Veranstaltungen kann eine besondere Genehmigung oder Zahlung erfordern. Auch ein paneuropäischer Kfz-Versicherungsschutz dürfte nicht bei allen Policen Standard sein.

Tomas de Vargas Machuca, Vorsitzender von HERO-ERA, erklärte, dass es aufgrund der Größe der Oldtimerindustrie „wichtig sein wird, dass dieser Sektor nicht durch die Brexit-Vereinbarungen behindert wird, wenn die Details feststehen.“

„Es wird für die zuständigen Abteilungen von entscheidender Bedeutung sein, mit den Leitern der entsprechenden Gremien Kontakt aufzunehmen, um sicherzustellen, dass dies geschieht.“

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